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Aktuelle Meldungen, Kontakte, Materialien und Beschlüsse der CDU in Niedersachsen

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Aktualisiert: vor 31 Minuten 28 Sekunden

Althusmann: Spätaussiedler haben angemessene Rente verdient

Den Beschluss des Bundesrats zur Fremdrentenproblematik kommentiert Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

 

„Ich freue mich, dass wir im Bundesrat eine gemeinsame Position zu den sogenannten Fremdrenten gefunden haben. Spätaussiedler mussten in der Vergangenheit immer wieder Leistungsverschlechterungen hinnehmen, viele sind deswegen von Altersarmut bedroht. Das werden wir jetzt ändern. Die Spätaussiedler haben eine besondere Geschichte. Heute sind sie aus unserer Geschichte und unserem Selbstverständnis nicht mehr wegzudenken. Ohne sie ginge es Deutschland heute schlechter. Sie haben eine angemessene Rente mehr als verdient.“

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Althusmann: Uploadfilter unbedingt verhindern

Zur geplanten EU-Urheberrechtsreform äußert sich Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

 

„Im digitalen Zeitalter müssen wir Verleger und Journalisten unterstützen, um unsere vielseitige Medienlandschaft nicht zu gefährden. Es ist daher richtig, den Plattformen die Verantwortung für die Inhalte zu übertragen. Wir müssen aber unbedingt verhindern, dass deswegen Uploadfilter eingesetzt werden. Auch im Koalitionsvertrag haben sich CDU/CSU und SPD gegen Uploadfilter ausgesprochen. Diese würden das Internet, wie wir es heute kennen, grundlegend verändern. Für mich hat die Meinungsfreiheit Vorrang. Diese Freiheit im Netz steht nun auf dem Spiel. Deswegen appelliere ich an das Europäische Parlament, die Richtlinie zurückzuweisen. Noch ist es nicht zu spät, Uploadfilter zu verhindern.“

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Seefried: Die Grünen wollen nur blockieren

Die ablehnende Haltung der niedersächsischen Grünen gegenüber LNG-Terminals kommentiert Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

 

„Mit ihrem Beißreflex beweisen die niedersächsischen Grünen erneut, dass sie nur blockieren wollen. Während sie Fundamentalkritik üben, setzen sich die Grünen in Schleswig-Holstein für einen LNG-Terminal in Brunsbüttel ein. Leider können erneuerbare Energien noch keine einhundertprozentige Energieversorgung gewährleisten. Deswegen müssen wir sowohl an Stromspeichern forschen als auch alternative Antriebstechnologien entwickeln. Die CDU in Niedersachsen bringt Klimaschutz und Versorgungssicherheit in Einklang. Wir stehen neuen Technologien grundsätzlich offen und ohne Ideologie gegenüber. LNG-Gas ist gerade für die niedersächsische Schifffahrt eine sinnvolle Antriebsalternative und dient der Senkung der Stickoxidemissionen. LNG-Terminals in Niedersachsen sind klimafreundlich und stärken die deutsche Unabhängigkeit.“

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Seefried: Wir machen die richtige Politik für Niedersachsen

Die neueste Forsa-Wahlumfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL kommentiert der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Kai Seefried, wie folgt:

 

„Wir freuen uns, dass wir die stärkste Kraft im Land sind und im Vergleich zur letzten Umfrage noch einmal zwei Punkte zulegen konnten. Die Mehrheit der Niedersachsen ist mit der Landesregierung zufrieden. Das zeigt uns, dass wir die richtige Politik für Niedersachsen machen. Klar ist aber auch: Umfragewerte sind Zwischenstände. Wir arbeiten deswegen weiterhin genauso engagiert für ein starkes Niedersachsen. Unser Ziel liegt bei deutlich über 30 Prozent!“

 

 

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Althusmann: SPD verteilt zu gerne

Zu den Plänen der SPD, den Sozialstaat grundlegend umzubauen, erklärt der CDU-Landesvorsitzende Dr. Bernd Althusmann:

„Die Vorschläge der SPD auf Bundesebene zum Umbau des Sozialstaats klingen erstmal gut, die volle Rechnung für die Bürger käme später. Auf mich wirken die SPD-Vorschläge mehr getrieben von schlechten Umfragen, innerparteilichem Gezänk oder vom Europawahlkampf als vom ernsthaften Willen, den überbordenden und viel zu komplexen Sozialstaat tatsächlich gerechter und zielgenauer zu gestalten. Die SPD löst nicht das eigentliche Problem zwischen denen, die eine volle Grundsicherung ohne entsprechende Einzahlung erhalten, und jenen, die 35 oder mehr Jahre durchgängig in Vollzeit gearbeitet haben. Stattdessen sollen die Steuerzahler mindestens fünf Milliarden Euro für dieses Wahlgeschenk zusätzlich bezahlen. Die Lebensleistung eines jeden Menschen in unserem Land verdient Respekt. Daher haben wir im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD die Einführung einer Grundrente beschlossen – allerdings mit einer sachgerechten Bedürftigkeitsprüfung. Bundesminister Heil schießt jetzt mit seinen unabgestimmten Vorschlägen über das Ziel hinaus und will eine pauschale Grundrente einführen. Daher ist es richtig, dass unsere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer dieses Thema am kommenden Mittwoch in den Koalitionsausschuss einbringt. Ebenso kritisch sind die Pläne der SPD in Bezug auf die Verlängerung des Arbeitslosengeld I und die Umwandlung von Hartz IV in ein sogenanntes Bürgergeld. In der nach wie vor guten, aber sich abschwächenden Konjunktur verzeichnen wir rund 1,5 Millionen offene Stellen bundesweit, die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung! Die SPD verteilt offenbar zu gerne, denkt aber zu wenig daran, dass dies zunächst erwirtschaftet werden muss. Hatte nicht gerade Finanzminister Scholz vor künftigen Haushaltslöchern gewarnt? Fehlen uns nicht überall Fach- und Arbeitskräfte? Wir dürfen nicht mit längeren Zahlungen des ALG I womöglich auch noch am Ende den Übergang in die Rente organisieren. Wir sollten es auch älteren Arbeitnehmern besser ermöglichen, schneller wieder in ein Arbeitsverhältnis zu gelangen, gerade auch mit Blick auf die fehlenden Fachkräfte in Deutschland.“

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Althusmann: Videoüber­wachung an Schlacht­höfen ist richtig

Zur Bundesratsinitiative der Niedersächsischen Landesregierung für Videoüberwachungen an Schlachthöfen äußert sich der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, wie folgt:

„Bisherige Tierschutzmaßnahmen haben Fälle von Tiermissbräuchen auf Schlachthöfen leider nicht verhindert. Der Staat muss seiner Verantwortung an dieser Stelle aber gerecht werden. Wir dürfen das Feld nicht kriminellen Einbrechern überlassen. Deshalb ist es richtig, dass unsere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast die Videoüberwachung auf den Weg bringt. Das ist gut für den Tierschutz und die Rechtssicherheit der Betreiber.“

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Althusmann: Generelles Tempolimit ist der falsche Weg

Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, spricht sich gegen ein generelles Tempolimit auf deutschen Straßen aus. „Wir müssen und wir werden die CO2-Emissionen weiter senken. Aber wir haben die Stärke, dies ohne Verbote zu schaffen“, so Althusmann. „Der Staat sollte den Menschen kein anderes Verhalten aufzwingen, sondern die Rahmenbedingungen für technologischen Fortschritt schaffen.“

Mit Blick auf die Reduzierung der CO2-Emissionen um knapp 28% seit 1990 resümiert der CDU-Landeschef: „Wir sind bereits auf einem guten Weg. Die Einschränkung der Mobilität durch höhere Benzinsteuern oder Tempolimits ist der falsche Weg“. Er setze stattdessen auf Investitionen in die Erforschung alternativer Antriebe und die Potenziale digitaler Verkehrssteuerung.

Am Freitag hatte die niedersächsische CDU bereits einen 5-Punkte-Plan für Mobilität und Luftreinheit beschlossen. Dieser Plan zeige gleich mehrere Maßnahmen auf, wie man saubere Luft und freie Fahrt in Einklang bringen könne, so Bernd Althusmann.

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Althusmann: Ein ehrliches, herzliches und lautes Ja zu Europa

Mit einer europapolitischen Grundsatzrede des Landesvorsitzenden hat die CDU in Niedersachsen ihre Klausurtagung in Walsrode beendet. Dr. Bernd Althusmann warb in seiner Rede für die europäische Idee. Gleichzeitig warnte er vor einer überbordenden Bürokratie und einem Übermaß an Bevormundung. „Das Beispiel der Abgas-Grenzwerte zeigt, dass manche Vorgaben aus Brüssel durchaus zu hinterfragen sind. Die Feinstaub-Produktion von drei Zigaretten ist zehnmal so hoch wie jene, die am Auspuff eines alten Euro-3 Diesel eine halbe Stunde lang gemessen wurde“, so Althusmann. Das meiste laufe aber gut: „Gerade Politik muss das von Zeit zu Zeit auch immer wieder deutlich machen. Wir müssen eine positive Stimmung transportieren – ein ehrliches, herzliches und lautes Ja zu Europa!“

Zuvor hatte der CDU-Landesvorstand bereits einen Wahlaufruf zur Europawahl eingebracht, der am 2. April auf einem kleinen Parteitag beschlossen werden soll. Darin sprechen sich die Christdemokraten für ein kommunalfreundliches Europa aus. Die kommunale Selbstverwaltung müsse geachtet werden und das Subsidiaritätsprinzip müsse gelten. Die Vergemeinschaftung von Schulden wird abgelehnt. Ein neues Steuerrecht soll dafür sorgen, dass Internetkonzerne ihre Steuern dort zahlen, wo sie auch ihre Gewinne erwirtschaften. Digitalisierungsprojekte sollen verstärkt gefördert werden und die Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union bekämpft werden. David McAllister, Spitzenkandidat der Niedersachsen-CDU zur Europawahl, betonte: Europa ist der Garant für Frieden und Wohlstand. Diese Wertegemeinschaft sorgt für unsere soziale Sicherheit und unsere Freiheit!”

Friedrich Merz und Johannes Hahn zu Gast

Bereits am Samstagmorgen konnten die Christdemokraten Friedrich Merz begrüßen. Er stellte seine Vision von einer neuen Wirtschaftspolitik für Niedersachsen vor: Wir müssen die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern vertiefen. Darin liegt unsere Zukunft. Warum bringen wir gemeinsam mit Frankreich keinen Digital-Airbus auf den Weg?”

Der österreichische EU-Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Dr. Johannes Hahn, diskutierte mit David McAllister, Jens Gieseke und Lena Düpont, alle CDU-Kandidaten zur Europawahl, über die Bedeutung der Wahl. „Wenn wir mehr Einigkeit in Europa erreichen, haben wir auch mehr Einfluss in der Welt”, sagte er.

Der Generalsekretär Kai Seefried stellte das parteiinterne Programm „Meine CDU 2022“ vor. „Unser Ziel als Niedersachsen-Partei ist es, für jede Region in Niedersachsen einen Zukunftsplan zu entwickeln. Das geht nur gemeinsam mit unseren Mitgliedern vor Ort“, so Seefried.

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Althusmann gratuliert Söder

In München hat die CSU Markus Söder mit 87,4 Prozent zu ihrem neuen Parteivorsitzenden gewählt. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, gratuliert Markus Söder zu seiner Wahl: „Markus Söder steht für Verlässlichkeit und eine konstruktive Arbeitsweise. Das ist ein Aufbruch für die CSU und für die Zusammenarbeit mit der CDU. Für unseren gemeinsamen Erfolg brauchen wir Geschlossenheit. Gleichzeitig danke ich Horst Seehofer. Über 10 Jahre hinweg hat er als CSU-Parteivorsitzender die Bundespolitik maßgeblich mitgestaltet.“

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CDU in Niedersachsen beschließt 5-Punkte-Plan für Mobilität und Luftreinheit

Die CDU in Niedersachsen hat auf ihrer Klausurtagung in Walsrode einen 5-Punkte-Plan für Mobilität und Luftreinheit in Niedersachsen verabschiedet. Unter dem Titel „Innovation statt Verbotskultur“ plädieren die Christdemokraten für mehr Sachlichkeit in der Debatte um Schadstoffemissionen.

 

„Die Luft in Deutschland ist heute so sauber wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Bei der Diskussion um Schadstoffemissionen und Fahrverbote muss das Ziel immer ein vernünftiger Dreiklang aus umweltpolitischen, technologischen und beschäftigungspolitischen Erwägungen sein“, stellt Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, klar.

Die niedersächsische CDU fordert die Bundesregierung daher auf, eine wissenschaftliche und interdisziplinär besetzte Kommission einzusetzen, die die bestehenden Stickoxid-Grenzwerte überprüft. Eine abschließende toxikologische Bewertung soll die tatsächliche Gesundheitsgefährdung der Menschen klären. Darüber hinaus müssen die Messstellen in Deutschland schnellstmöglich überprüft und gegebenenfalls neu positioniert werden. Dafür muss es einheitliche europäische Standards geben, die überall angewendet werden.

Fahrverbote verstoßen aus Sicht der CDU in Niedersachsen gegen das Verhältnismäßigkeitsprinzip und sind ein schwerwiegender Eingriff in den Individualverkehr. Deswegen sollte anstelle von Fahrverboten ein Moratorium gewährt werden. Gleichzeitig sollen Maßnahmen zur Luftreinheit gefördert werden. Die Christdemokraten setzen sich in diesem Zusammenhang beispielsweise für Leasingfahrräder im öffentlichen Dienst ein.

Abschließend heißt es im Beschluss: „Die Technologiefrage darf nicht durch politische Grenzwerte entschieden werden. Entscheidend ist, welche Technologie zu welchem Zeitpunkt die sinnvollste ist.“ Unter Berücksichtigung der Emissionen aus der Produktion und dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien sind diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht umweltfreundlicher als Verbrennungsmotoren. Die CDU in Niedersachsen fordert, technologieoffen zu denken und verstärkt in die Materialforschung und die Entwicklung moderner Antriebstechnologien zu investieren.

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CDU-Klausur in Walsrode: Volles Programm, hochkarätige Gäste

An diesem Freitag trifft der Landesvorstand der CDU in Niedersachsen zu seiner traditionellen Klausurtagung in Walsrode zusammen. Der politische Jahresauftakt soll vor allem dazu dienen, sich auf die anstehende Europawahl am 26. Mai 2019 einzustimmen. Die niedersächsische CDU hat sich für ihre zweitägige Klausurtagung ein volles Programm mit hochkarätigen Gästen vorgenommen.

 

Die Mitglieder des Landesvorstands werden über einen Wahlaufruf zur Europawahl mit dem Titel „Wertevoll: Niedersachsens Zukunft in einem modernen Europa“ beraten. Außerdem sollen die Themen Mobilität, Luftreinheit, Umwelt- und Klimaschutz in den Fokus gerückt werden. „Die CDU in Niedersachsen möchte ein Maßnahmenpaket verabschieden, mit dem Fahrverbote in Niedersachsen verhindert werden können“, so Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen. „Wir wollen dem Verbotswahn mit kluger Innovationspolitik begegnen.“

Am Freitagabend nimmt der neue Generalsekretär der CDU Deutschlands, Paul Ziemiak, an der Klausurtagung teil. „Es geht jetzt darum, die Aufbruchsstimmung aus den Regionalkonferenzen in die Europawahl und die vielen Kommunalwahlen in diesem Jahr mitzunehmen“, sagt Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen.

 

Am Samstag stoßen die Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie die Kreisvorsitzenden der CDU in Niedersachsen dazu. Zu Beginn wird Friedrich Merz seine Vorstellung einer neuen Wirtschaftspolitik für Deutschland erläutern. Im Anschluss stellt Kai Seefried das Parteiprogramm „Meine CDU 2022“ vor. Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, freut sich, zum Schwerpunktthema der Klausurtagung Europa den österreichischen EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn in Walsrode begrüßen zu können. Hahn ist zuständig für Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen. Er wird seine Zukunftsideen für Europa präsentieren. Im Anschluss diskutieren darüber David McAllister, Spitzenkandidat der niedersächsischen CDU zur Europawahl, und weitere Kandidaten für das Europäische Parlament mit ihm. Den Abschluss bildet die Rede des Landesvorsitzenden Dr. Bernd Althusmann, in der er die Mitglieder auf das Wahljahr 2019 und aktuelle politische Themensetzungen einstimmen wird.

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Seefried: Wir wollen Frauen für Politik begeistern

Die aktuelle Diskussion um ein Parité-Gesetz kommentiert Kai Seefried MdL, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

 

„Die CDU in Niedersachsen setzt sich für eine stärkere Präsenz von Frauen in den Parlamenten ein. Gerade unser Landesvorsitzender Dr. Bernd Althusmann hat dazu eine klare Position. Im Landtagswahlkampf hat er sein Kompetenzteam paritätisch besetzt. Mit unserem Tandem-Projekt fördern wir gezielt Frauen in unserer Partei. Wir wollen Frauen für Politik begeistern und dafür sorgen, dass vor Ort die besten Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt werden. Wir sind offen für Vorschläge, wie dies zu erreichen ist. Es bleibt fraglich, ob ein Parité-Gesetz die Ursachen oder nicht doch die Symptome bekämpft.“

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Althusmann: Pflege braucht starke Vertretung – aber keine Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaft

Zur Debatte um eine Pflegekammer auf Bundesebene erklärt der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann:

“Unsere engagierten Pflegekräfte brauchen eine starke Vertretung, die auch von ihnen gewollt ist. Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaften benötigen unsere Pflegekräfte nicht. Daher kann ich nur davor warnen, bei einer möglichen bundesweiten Vertretung für die Pflege dieselben Fehler wie in Niedersachsen zu machen. Hier wächst der Protest gegen die Pflegekammer täglich und über 40.000 Unterschriften in der Petition gegen die Kammer sind ein deutliches Signal.“

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Althusmann: 2019 muss in Niedersachsen auch zum Jahr der Inneren Sicherheit werden

„Aus Sicht der CDU in Niedersachsen hat die Innere Sicherheit im Jahr 2019 eine besondere Bedeutung. Die Menschen haben einen Anspruch darauf, in einem sicheren Land zu leben. Der niedersächsische Landtag wird daher endlich das Polizeigesetz modernisieren“, so der CDU-Landesvorsitzende Dr. Bernd Althusmann. „Die Landesregierung stellt sich damit auf Drängen der CDU der Aufgabe, die Befugnisse der Polizei und der Ordnungsbehörden an neuartige Gefahrenlagen und die Herausforderungen unserer Zeit anzupassen. Dabei wird sehr klug zwischen der Freiheit des einzelnen Bürgers einerseits und der staatlichen Schutzverpflichtung andererseits abgewogen. Mit dem Koalitionspartner wird nochmals über eine Experimentierklausel für die Erprobung automatisierter Videoauswertung an Gefahrenschwerpunkten zu reden sein“, so Althusmann. Der vorliegende Gesetzentwurf müsse jetzt klar regeln, was teils aus ideologischen Gründen in der letzten Legislaturperiode nicht geschafft worden ist.

„Zur Inneren Sicherheit gehört aber auch, dass unsere Gesetze konsequent angewendet werden. Mit Blick auf die im Jahr 2018 stets deutlich über 20.000 ausreisepflichtigen Ausländer ohne Bleibeperspektive in Niedersachsen und lediglich 114 Abschiebungen im Oktober 2018 haben wir hier dringenden Nachholbedarf. Über Abschiebungen darf man nicht nur reden – sie müssen vollzogen werden, wenn keine Bleibeperspektive besteht. Nur so können wir unser Asylrecht dauerhaft erhalten“, so der CDU-Landesvorsitzende. Die CDU begrüße es daher, dass das Innenministerium, auch auf Drängen der kommunalen Spitzenverbände, erste Gespräche zur Novellierung derjenigen Rechtsvorschriften geführt hat, die die Rückführungspraxis im Land maßgeblich regeln. Zu nennen seien aus Sicht der CDU beispielhaft die Härtefallkommissionsverordnung und der Rückführungserlass.

„Hier kann und muss Niedersachsen in 2019 nachsteuern. Die durch den Haushalt 2019 geschaffenen personellen Verstärkungen im Rückführungsbereich der Landesaufnahmebehörde sind da nur ein Baustein, wenn auch ein nicht unbedeutender“, so Althusmann.

Der CDU-Landesvorsitzende begrüßt ausdrücklich die Pläne von Bundesinnenminister Seehofer, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben: „Der Bundesinnenminister will Grundlagen für Abschiebungen und Rückführungen nochmals verschärfen, vor allem für diejenigen Ausreispflichtigen, die straffällig geworden sind. Dies unterstützen wir als CDU in Niedersachsen ausdrücklich.“ Auch die Ingewahrsamnahme vor einer Abschiebung sieht der CDU-Landesvorsitzende positiv: „Darüber können wir sicherstellen, dass die Betroffenen auch anwesend sind, wenn sie abgeschoben werden sollen.”

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Die CDU in Niedersachsen wünscht einen guten Rutsch!

So schnell vergeht die Zeit. Für Niedersachsen war 2018 ein gutes Jahr. Wir konnten als CDU in der Landesregierung viele wichtige Zukunftsprojekte umsetzen und auf den Weg bringen. Wir blicken dankbar auf das vergangene Jahr zurück und freuen uns auf die Herausforderungen und die Arbeit im Jahr 2019. Wir möchten Danke sagen für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

Die CDU in Niedersachsen und das gesamte Team im Wilfried-Hasselmann-Haus wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Althusmann: So kann die Pflegekammer nicht funktionieren

Hannover. Der Protest an der Pflegekammer Niedersachsen reißt nicht ab. „Allein die Entwicklungen in den vergangenen Tagen zeigen, dass unsere Kritik an der Pflegekammer in der derzeitigen Form nicht unbegründet war“, so CDU Landeschef Dr. Bernd Althusmann. Bereits im Jahr 2016 hat sich die CDU mit ihrer Kritik und ihren Sorgen mit Blick auf die geplante Pflegekammer nicht zurückgehalten.

„Eine Kammer allein wird nicht die Probleme der Pflegesätze und der besseren Entlohnung der Pflegekräfte mit Blick auf deren tatsächliche Arbeitsbelastung lösen. Letztlich gelten Tarifverträge, aber mehr Wertschätzung für die Beschäftigten und bessere Arbeitsbedingungen wären ein wichtiger Schritt. Die jetzt zu Recht kritisierten Regelungen sind das genaue Gegenteil“, ist Althusmann überzeugt.

Die wesentliche Kritik der CDU zielt aber vor allem auf die Pflichtmitgliedschaft und die Zwangsbeiträge der Beschäftigten. „Das jetzt ausgerechnet hier so unsensibel und unprofessionell gearbeitet wird, sorgt zu Recht für Verärgerung und auch Enttäuschung bei den Beschäftigten“, ärgert sich Althusmann. Wie könne man bei der grundsätzlichen Beitragserhebung von einem Jahreshöchstgehalt von 70.000 Euro ausgehen, fragt sich der CDU Landesvorsitzende. Solche Überlegungen gehen an der Realität vorbei und geben den ohnehin vorhandenen Zweifeln an der Kammer neue Nahrung.

Es reiche jetzt auch nicht aus, wie von der Kammer angekündigt, eine Überprüfung der Beiträge in Aussicht zu stellen. „So kann ein vertrauensbildender Prozess nicht aussehen“, kritisiert Althusmann und fordert eine komplette Überarbeitung der Verfahren zur Erhebung der Beiträge.

In den niedersächsischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nimmt der Protest jetzt immer weiter zu. Erst vor 7 Tagen startete Stefan Cornelius aus Berge bei Osnabrück eine Petition zur Abschaffung der Pflegekammer. Das Ziel der Unterstützung setzte Cornelius bei 25.000 Unterzeichnern, die jetzt bereits nahezu erreicht sind. „Selten haben Petitionen sich mit einer solchen Dynamik entwickelt, dies zeigt, dass nicht mehr lange mit Veränderungen gewartet werden dürfe“, fordert Althusmann.

Im Landtagswahlkampf war die CDU noch mit dem Ziel der Abschaffung der Pflegekammer in die politische Auseinandersetzung gegangen. „Zwangsmitgliedschaften und hohe Bußgelder bei Nichteintritt werden wir abschaffen“, so das klare Ziel der Union. In den Koalitionsverhandlungen konnte die CDU sich hier nicht durchsetzen und es wurde zwischen SPD und CDU eine Evaluierung zur Hälfte der Wahlperiode vereinbart. „Diese Evaluierung werden wir einfordern und auch mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen sehr kritisch vornehmen“, ist sich Althusmann sicher. Der Jahresbeginn 2019 müsse jetzt genutzt werden, um bereits die ersten Fehler wieder zu beseitigen.

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Seefried: AfD lässt Maske fallen

Zur Einrichtung des AfD-Meldeportals „Neutrale Lehrer Niedersachsen“ äußert sich Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, wie folgt:

„Die Demokratie ist vielfältig und das sollte sich genauso in unseren Schulen abbilden. Die CDU in Niedersachsen steht für eine pluralistische Gesellschaft. Ich vertraue den Lehrerinnen und Lehrern in Niedersachsen, dass sie unseren Kindern eine demokratische und ausgewogene Bildung bieten. Gleichzeitig stimmt es mich nachdenklich, dass diese Bildung bei den Vertretern der AfD scheinbar nicht gefruchtet hat. Wer ernsthaft meint, Schulen und Lehrer zu denunzieren, hat die Demokratie nicht verstanden. Die AfD lässt mit ihrem peinlichen Meldeportal wieder einmal die bürgerliche Maske fallen. Wer heute Lehrer politisch brandmarkt, führt morgen Andersdenkende in Zwangsjacken ab.“

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Seefried: Mit CDU.direct ins digitale Zeitalter

Heute ist der neue Messenger der CDU in Niedersachsen gestartet: CDU.direct. „Wir sind der erste CDU-Landesverband, der seinen Mitgliedern einen eigenen Nachrichtendienst zur Verfügung stellt“, freut sich Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen. „Auf diese Weise bringen wir die innerparteiliche Kommunikation ins digitale Zeitalter.

Seefried hatte bereits zu seinem Amtsantritt im November 2017 den Messenger als eines seiner zentralen Anliegen angekündigt: „Mit stashcat haben wir dafür einen hervorragenden Partner aus Niedersachsen gewonnen.“ Auch die niedersächsische Polizei nutzt die Software.

CDU.direct zeichnet sich durch eine datenschutzrechtlich sichere Kommunikation aus“, so Seefried. „Das Beste: Der Messenger ist für unsere Mitglieder kostenlos!“ Alle Parteimitglieder sind zur Nutzung berechtigt. CDU.direct ist als App, im Web und für den Desktop erhältlich und bietet neben der Messenger-Funktion eine persönliche Dateiablage für die Nutzer. Mit dem Messenger kommunizieren Mitglieder der Landes-, Bezirks-, Kreis-, Gemeinde- und Ortsverbände in Einzel- und Gruppenchats. Die Dateiablage bietet einen Ort zur Sicherung relevanter Dateien und Materialien. 

Der Zugang erfolgt über die CDUplus-Accounts der Mitglieder. Die App kann ab sofort im App-Store und im Google-Play-Store kostenlos heruntergeladen werden.

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Althusmann: Parteitag ist Signal des Aufbruchs

Nach zwei Tagen ist der 31. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Hamburg beendet worden. 1000 Delegierte haben einen neuen Bundesvorstand gewählt. Inhaltlich sind mit der Verabschiedung von zwei Leitanträgen und weit mehr als 100 Sachanträgen richtungsweisende Entscheidungen getroffen worden.

„Dieser Parteitag sendet ein Signal des Aufbruchs“, so Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen. „Er war allein schon deshalb historisch, weil Angela Merkel als amtierende Kanzlerin nach 18 Jahren den Parteivorsitz selbstbestimmt abgegeben hat. Die CDU ist ihr zu großem Dank verpflichtet!“ Für die Partei gelte es nun aber, den Blick in die Zukunft zu werfen. „Europa wird von innen und außen bedroht, die USA schotten sich ab und Chinas aufstrebende Wirtschaft stellt unseren Wohlstand in Frage. In diesen Zeiten brauchen wir frische Ideen und neue Antworten. Mit Annegret Kramp-Karrenbauer an der Spitze der Partei haben wir nun dafür die Weichen gestellt.“

 

Niedersachsen-CDU inhaltlich und personell erfolgreich

Für die niedersächsische CDU ist der Parteitag sehr erfolgreich verlaufen. Dr. Ursula von der Leyen ist als stellvertretende Bundesvorsitzende bestätigt und Dr. Bernd Althusmann ist neu in das Präsidium der CDU Deutschlands gewählt worden. Henning Otte als Mitgliederbeauftragter und Elisabeth Heister-Neumann als Beisitzerin komplettieren das niedersächsische Team im Bundesvorstand.

Auch inhaltlich hat die CDU in Niedersachsen Akzente gesetzt. Die Delegierten haben sich für ein Einwanderungsgesetz ausgesprochen, wie es die Niedersachsen forderten. Dr. Bernd Althusmann betont, dass damit der Fachkräftemangel in Deutschland adäquat bekämpft werden kann. „Das hilft insbesondere unseren kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so der CDU-Landesvorsitzende.

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Einwanderungsgesetz: Erfolg für die Niedersachsen-CDU

Der 31. Bundesparteitag der CDU in Hamburg hat sich für ein Einwanderungsgesetz ausgesprochen. Die CDU in Niedersachsen hatte sich dafür stark gemacht und einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Die Mehrheit der Delegierten ist dem Willen der Niedersachsen gefolgt. Der Antrag mit dem Titel „Zuwanderung effizient steuern!“ sieht vor, dass bereits im Ausland eine gezielte Ansprache und Unterstützung von Fachkräften zur Erwerbsmigration nach Deutschland angesprochen werden sollen. Ausschlaggebend ist dabei der tatsächliche Bedarf in deutschen Unternehmen.

„Damit wollen wir vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen“, so Dr. Bernd Althusmann. „Denn diese leiden am meisten unter dem Fachkräftemangel.“ Dazu bedarf es laut dem CDU-Landesvorsitzenden insbesondere einer Entbürokratisierung: „Die vielen vorhandenen Möglichkeiten sind schwer zu durchschauen.“ Auch das ist von den 1001 Delegierten mehrheitlich so beschlossen worden. Das Recht auf Asyl ist davon unberührt. Die CDU bekennt sich im Antragstext dazu ausdrücklich.

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