Parteinews

Laumann: SPD ist realitätsfern

Karl-Josef Laumann, Mitglied des CDU-Präsidiums

Karl-Josef Laumann, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft und Mitglied des CDU-Präsidiums, hat die aktuellen Pläne der SPD  zur Bezugsdauer des Arbeitslosengelds I in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse scharf kritisiert. 

Karl-Josef Laumann, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft und Mitglied des CDU-Präsidiums hat die aktuellen Pläne der SPD  zur Bezugsdauer des Arbeitslosengelds I in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse scharf kritisiert. 

Nicht „ins Blaue hinein“ qualifizieren

Deutschland 2025 - unser Land für die Zukunft stark machen

Generalsekretär Peter Tauber

„Die CDU redet darüber, wie wir unser Land für die Zukunft stark machen“, betonte Generalsekretär Peter Tauber bei der Pressekonferenz nach den Gremiensitzungen der CDU Deutschlands. 

„Die CDU redet darüber, wie wir unser Land für die Zukunft stark machen“, betonte Generalsekretär Peter Tauber bei der Pressekonferenz nach den Gremiensitzungen der CDU Deutschlands. Andere Parteien beschäftigten sich mit der Vergangenheit, weil sie mit der Politik der eigenen Partei haderten.

CDU und Jung von Matt machen gemeinsam Wahlkampf

Im Wahljahr 2017 arbeiten die CDU Deutschlands und die Kreativagentur Jung von Matt zusammen für den Wahlsieg von Angela Merkel. Die Agentur hat hierfür ein eigenes Team im neuen Büro Jung von Matt/Havel in Berlin aufgebaut. Seitens des Vorstandes betreuen Jean-Remy von Matt und Thomas Strerath das Projekt. „In turbulenten politischen Zeiten, in denen Extreme von Links und Rechts gesellschaftsfähig werden könnten, ist ein Engagement für die stabile Mitte für uns bei Jung von Matt eine Bürgerpflicht“, erläutert Thomas Strerath das Engagement der Werber.

Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

CDU-Agrarpolitiker beschließen Programm für zukunftsfähige ländliche Regionen, nachhaltige Landwirtschaft und gute Ernährung

CDU-Agrarpolitiker beschließen Programm für zukunftsfähige ländliche Regionen, nachhaltige Landwirtschaft und gute Ernährung

Der Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschlands hat ein umfassendes Programm für „Zukunftsfähige Regionen – nachhaltige Landwirtschaft – gute Ernährung“ beschlossen. „Ernährung, Lebensmittel, Landwirtschaft und die Gestaltung der ländlichen Regionen sind Lebens- und Heimatthemen, die die Menschen bewegen“, erklärte die Vorsitzende des Bundesfachausschusses, Christina Schulze Föcking. Dieser Politikbereich gehöre seit jeher zur Kernkompetenz der CDU. „Von der kommunalen bis zur Bundesebene hat die CDU die höchste Kompetenz, und die CDU wird weiterhin Verantwortung für die Menschen auf dem Land übernehmen“, betonte sie.

Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Beschluss: Zukunftsfähige Regionen - nachhaltige Landwirtschaft - gute Ernährung

Zukunftsfähige Regionen - nachhaltige Landwirtschaft - gute Ernährung

Es gibt nur wenige Themen, die die Bürger so bewegen, wie ihre Ernährung und Gesundheit und die Qualität der Lebensmittel. Damit verbunden sind die Art und Weise der Erzeugung, die Haltung und der Schutz der Tiere sowie die Gestaltung der Kulturlandschaften und der ländlichen Regionen. 

Es gibt nur wenige Themen, die die Bürger so bewegen, wie ihre Ernährung und Gesundheit und die Qualität der Lebensmittel. Damit verbunden sind die Art und Weise der Erzeugung, die Haltung und der Schutz der Tiere sowie die Gestaltung der Kulturlandschaften und der ländlichen Regionen. Die CDU kümmert sich seit jeher um diese Lebensthemen. Sie gehören zum Kernbestand christlich-demokratischer Politik und sind ein Schwer-punkt unseres Handelns.

EU-Kommission legt „fünf Szenarien“ für künftiges Europa vor

Weißbuch zur Zukunft Europas

Die Europäische Kommission hat ein Weißbuch zur Zukunft Europas vorgelegt, in dem Wege zur Wahrung der Einheit der 27 Mitgliedstaaten vorgestellt werden. 

Die Europäische Kommission hat ein Weißbuch zur Zukunft Europas vorgelegt, in dem Wege zur Wahrung der Einheit der 27 Mitgliedstaaten vorgestellt werden. Nach dem Brexit-Votum der Briten muss die EU nach Ansicht von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein „neues Kapitel“ aufschlagen. Juncker präsentierte am Mittwoch im Europaparlament in Brüssel ein „Weißbuch“ mit fünf Szenarien zur Zukunft der Union bis zum Jahr 2025. Sie reichen von “Weiter so wie bisher“ bis zu „Viel mehr gemeinsames Handeln“ und umfassen auch die Idee eines Europas der verschiedenen Geschwindigkeiten.

Merkel: Wir lieben unser Land

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Angela Merkel beim 22. Politischen Aschermittwoch der CDU Mecklenburg-Vorpommern

Keine neuen Schulden zu machen, ist eine Frage der Verantwortung für künftige Generationen, sagte Angela Merkel beim Politischen Aschermittwoch ihres CDU-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern in Demmin. „Wir lieben unser Land“, rief die CDU-Vorsitzende den Gästen in Demmin zu: „Deshalb wollen wir, dass unsere Kinder und unsere Enkel nicht immer größere Schuldenberge erben, sondern dass unsere Kinder und Enkel Wohlstand und eine vernünftige Infrastruktur, eine gute Wirtschaft erben.“ Deshalb kämpft die CDU für ausgeglichene Haushalte.

Sehr gute Bilanz

Eine starke Wirtschaft schafft gute Jobs

Gute Arbeit

Der deutsche Arbeitsmarkt boomt auch 2017: Die Zahl der Menschen in Lohn und Brot steigt immer weiter, die Zahl der Arbeitslosen sinkt. 

Der deutsche Arbeitsmarkt boomt auch 2017: Die Zahl der Menschen in Lohn und Brot steigt immer weiter, die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Der Aufschwung in Deutschland sorgt nicht nur für mehr, sondern auch für immer mehr bessere Arbeitsplätze. Das ist nicht nur, aber auch ein Verdienst der Agenda 2010, weil mit ihr Brücken für Arbeitslose in den Arbeitsmarkt gebaut wurden. Die SPD und Martin Schulz wollen diese Brücken jetzt wieder einreißen. Ihre Vorschläge gefährden viele Arbeitsplätze in unserem Land.

Asyl: Geltendes Recht muss umgesetzt werden!

Bundesinnenminister Thomas de Maizière

Die Bundesregierung hat wichtige Maßnahmen beschlossen, um geltendes Recht zügig und konsequent durchzusetzen.  

Für die CDU ist klar: Wir helfen denjenigen, die Schutz benötigen. Wenn aber ein gründliches Verfahren feststellt, dass es keinen Anspruch auf Schutz gibt, dann müssen Rückführungen konsequent durchgeführt werden. Denn noch immer bleiben viele abgelehnte Bewerber bei uns – weil SPD, Grüne und Linke in den Ländern nicht konsequent abschieben oder weil die Identität dieser Bewerber nicht feststeht. Deshalb hat die Bundesregierung jetzt wichtige Maßnahmen beschlossen, um geltendes Recht zügig und konsequent durchzusetzen.

Tauber: Offenes Herz und klare Regeln

Peter Tauber im Interview mit der Berliner Zwitung am Wochenende über den Kater der SPD, Wahlkampf, Digitalisierung, Leitkultur und Managergehälter. 

CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber gab der „Berliner Zeitung“ (heutige Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Daniela Vates.

Frage: Herr Tauber, warum hat sich die CDU von einem neuen SPD-Kanzlerkandidaten so verschrecken lassen?

Tauber: Ich finde nicht, dass wir verschreckt sind.

Frage: Nach außen ist der Eindruck: Schockstarre. Und von der Parteibasis kommt die Klage: Wir wissen nicht, wie wir reagieren sollen.

Wir stärken die Rente

Wir stärken die Rente

Die CDU-geführte Bundesregierung bringt weitere Verbesserungen in der Rente auf den Weg. 

Gute Nachrichten für Rentnerinnen und Rentner in Deutschland: Die CDU-geführte Bundesregierung bringt weitere Verbesserungen in der Rente auf den Weg. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr voll erwerbstätig ist, erhält künftig eine höhere Rente. Gleichzeitig gibt es einen klaren Fahrplan für die Angleichung der Renten in Ost und West bis 2025.

Tauber: Zum Wahlkampf gehört eine gewisse Härte

CDU-Generalsekretär Peter Tauber im Konrad-Adenauer-Haus

Wie hart darf Wahlkampf sein, fragt das Redaktionsnetzwerk Deutschland (HAZ u.a.) CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Wie hart darf Wahlkampf sein, fragt das Redaktionsnetzwerk Deutschland (HAZ u.a.) im Doppelinterview CDU-Generalsekretär Peter Tauber und die SPD-Generalsekretärin. Hier die Antworten von Peter Tauber: 

Netzwerk Große Städte diskutiert über die Rolle der CDU in Großstädten

Bundeskanzlerin Merkel im Gespräch mit den Teilnehmern

CDU-Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister sowie Vertreter der kommunalen Spitzenverbände diskutierten im Netzwerk Große Städte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Generalsekretär Peter Tauber über die Rolle der CDU in den Großstädten und die Verankerung vor Ort.

CDU-Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister sowie Vertreter der kommunalen Spitzenverbände diskutierten im Netzwerk Große Städte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Generalsekretär Peter Tauber über die Rolle der CDU in den Großstädten und die Verankerung vor Ort.

Tauber: „Was Schulz verspricht, lässt nichts Gutes hoffen“

 hart in der Sache, fair in der Auseinandersetzung

Mit Blick auf den anstehenden Bundestagswahlkampf fordert Tauber bei der Pressekonferenz nach den Gremiensitzungen der CDU Kandidat Schulz auf, „Farbe zu bekennen.“ 

„Mutmacher braucht es in diesen Zeiten, nicht Schlechtredner“, mit diesen Worten lobte CDU-Generalsekretär Peter Tauber die erste Rede des gewählten Bundespräsidenten in der Bundesversammlung am Sonntag. Im Gegensatz zu anderen habe Frank-Walter Steinmeier ein positives Bild unseres Landes gezeichnet. Im Namen der CDU wünschte Tauber dem zukünftigen Bundespräsidenten gutes Gelingen, viel Erfolg und Gottes Segen für seine Amtsausübung.

Wahlkampf: hart in der Sache, fair in der Auseinandersetzung

Bund und Länder einig: abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben

Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag auf Maßnahmen geeinigt, um abgelehnte Asylbewerber schneller und konsequenter abzuschieben. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag auf Maßnahmen geeinigt, um abgelehnte Asylbewerber schneller und konsequenter abzuschieben. Es solle zeitnah ein Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht kommen, sagte Merkel nach einem Treffen mit den Länderchefs in Berlin. Unter anderem soll die Abschiebehaft für Ausländer erleichtert werden, „von denen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben Dritter“ ausgeht.

Polizisten besser schützen. Straftäter besser überwachen

Polizisten besser schützen

Polizisten und Rettungskräfte ermöglichen uns ein Leben in Freiheit und Sicherheit. Wir sagen klipp und klar: Wer sie angreift, muss dafür bestraft werden. Die Bundesregierung hat jetzt härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter oder Soldaten beschlossen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung jetzt weitere Einsatzmöglichkeiten für elektronische Fußfesseln beschlossen. Gefährder müssen strenger überwacht werden. Wir werden nicht hinnehmen, dass sich gewaltbereite Islamisten in unserem Land unentdeckt bewegen.

Polizisten und Rettungskräfte ermöglichen uns ein Leben in Freiheit und Sicherheit. Wir sagen klipp und klar: Wer sie angreift, muss dafür bestraft werden. Die Bundesregierung hat jetzt härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter oder Soldaten beschlossen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung jetzt weitere Einsatzmöglichkeiten für elektronische Fußfesseln beschlossen. Gefährder müssen strenger überwacht werden.

Wir stärken den Opferschutz

Wir stärken den Opferschutz

Der Witwer eines Mordopfers oder die Tochter eines Verkehrstoten sollen künftig grundsätzlich eine Entschädigung bekommen können. Das entsprechende Gesetz hat das Bundeskabinett am Mittwoch auf den Weg gegeben. Dabei gehe es ebenso darum, seelisches Leid zu lindern wie auch finanzielle Sorgen zu mildern. Ziel sei es ausdrücklich nicht, den Tod eines geliebten Menschen mit Geld auszugleichen.

Der Witwer eines Mordopfers oder die Tochter eines Verkehrstoten sollen künftig grundsätzlich eine Entschädigung bekommen können. Das entsprechende Gesetz hat das Bundeskabinett am Mittwoch auf den Weg gegeben. Dabei gehe es ebenso darum, seelisches Leid zu lindern wie auch finanzielle Sorgen zu mildern. Ziel sei es ausdrücklich nicht, den Tod eines geliebten Menschen mit Geld auszugleichen.

Regierungsprogramm von CDU und CSU entsteht bis zum Juli

Die Spitzen von CDU und CSU in München

CDU und CSU werden bis zum Sommer ein gemeinsames Regierungsprogramm für die Bundestagswahl am 24. September 2017 erarbeiten. Klares Ziel für die Bundestagswahl: Union soll wieder stärkste Fraktion werden und Angela Merkel Bundeskanzlerin bleiben. 

CDU und CSU werden bis zum Sommer ein gemeinsames Regierungsprogramm für die Bundestagswahl am 24. September 2017 erarbeiten. Die beiden Spitzengremien der Parteien haben den Generalsekretären dazu beim Zukunftstreffen in der CSU-Landesleitung den Auftrag erteilt. Ziel sei es, dass die Unionsfraktion wieder stärkste Fraktion im Deutschen Bundestag werde und Angela Merkel weiter Bundeskanzlerin bleibe, sagte der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer.

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